Behörden verlangen auch meine ganze Energie ob es eine Aufenthaltserlaubnis ist, bis vor 1 1/2 Jahren noch monatlich erneuert werden musste. Aktuell brauchen das nur noch jährlich.

Die Hilfsorganisation war in der ersten Zeit  keine echte Hilfe, das wendete sich und ich kann verhältnismäßig optimistisch in die Zukunft schauen und brauche heute  keine anwaltliche Unterstützung mehr um seine Rechte vor Behörden oder wo auch immer durchzusetzen.

Mittlerweile habe ich ein geteiltes Sorgerecht mit der Hilfsorganisation (Vetreter)  und ich bin Stolz auf den Erfolg.

In den letzten Jahren nahm uns seine Hyperaktivität und die Klärung Hypoxischer Hirnschaden ja oder nein viel Kraft. Dari war2008  über 3 Monate Tageskind in der Kinder und Jugend Psychiatrie.

Das erste Mal, wurde sich intensiv mit dem Kind beschäftigt, ich nahm Erfolge wahr, die nach der guten Therapie fühlbar wurden, einfach toll. Natürlich gab es auch dort einen Wermutstropfen. Man überzeugte mich, dass Dari eine Kombination aus Hyperaktivität und Hypoxie hat und dass es für die Schule besser wäre wenn er auf Psychopharmaka eingestellt würde.

Der Versuch ihn auf das Medikament Dipiperon einzustellen scheiterte. Dari schlief nur noch obwohl die Dosis sehr gering war. Ein anderes Medikament kommt laut Kinderkardiologen für ihn nicht in Frage.

So ist er nunzwei Jahre nach diesem Versuch wieder genauso schnell ab lenkbar, kann sich nicht konzentrieren, kann seine Emotionen kaum steuern und immer noch nicht verlässlich trocken. Er verspielt es oft und vergisst einfach den Gang zur Toilette.