Die schwierige Zeit vor und nach der OP

 

 

So kam es das Amahadari bei der Diagnose:

 -Trikuspidalatresie II c
 -Transpositionsstellung der großen Arterien
 -Restriktiver Ventrikelseptumdefekt als Subaortenstenose 

 -Vorhofseptumdefekt vom Secundum – Typ
 -Persistierender Ductus arteriosus
 -Aorten- Isthmusstenose
 -Hypoplastischer proximaler und distaler Aortenbogen hypoplastischer   

- subaortaler rechter Ventrikel pulmonaler Hochdruck

Von Herrn Dr. Urban Amahadari mit einer Kaye-Damus Operation, modifizierter Blalock Taussig Shunt usw. palliativ entlastet.

Amahadari schaffte die Operation, war allerdings postoperativ sehr schwer zu stabilisieren, lange beatmet, es waren mehrere Revisionen nötig, mehre Herzkatheter in denen Engstellen dilatiert wurden.

Abrahed wurde immer verzweifelter, ihrem Sohn ging es scheinbar noch viel schlechter als vor der OP, sie war seid Monaten von ihrer Familie getrennt, die dringend ihre Unterstützung benötigte. Ihr Mann war kriegsversehrt. Die Saat für die nächste Ernte musste gesetzt werden damit die Familie im nächsten Jahr zu essen hatte.

Irgendwann war es dann soweit, Amahadari konnte extubiert werden und atmete eigenständig.

Sein Gesundheitzustand verbesserte sich nicht, schlechte Sättigungen wenig Nahrungsaufnahme Katastrophale Blutwerte. Sein Elektrolyt Stoffwechsel vollkommen geschädigt.